Aktion Schwarze Kreuze

Wien: Kein Tag ohne Migrantengewalt

Verletzte Polizisten, überfallener Juwelier: Kein Tag ohne Migrantengewalt in Wien

Erst vorgestern, Dienstag, stellte sich ein 31-jähriger Iraner der steirischen Polizei, der tags zuvor einen 29-jährigen in Wien-Floridsdorf mit einem Messer attackiert und schwer verletzt vor dessen Wohnung liegen gelassen hatte. Noch bevor die Hintergründe zum mutmaßlichen Mordversuch ermittelt werden konnten, ereigneten sich in Wien schon die nächsten beiden Gewalttaten durch Migranten. Die Landespolizeidirektion Wien berichtet:

Ausgeflippter Türke verletzt bei Einweisung zwei Polizisten

Ein 38-jähriger türkischer Staatsangehöriger, der laut oe24 “eine Verzweiflungstat angekündigt hatte” (Details dazu nennt das Fellner-Blatt leider nicht), wurde am gestrigen Mittwoch gegen 21.00 Uhr gemäß dem Unterbringungsgesetz in ein Spital in Wien-Donaustadt gebracht, wobei er kurz darauf aus dem Gebäude flüchtete. Beim Versuch, den Türken noch am Gelände anzuhalten, leistete er massiven Widerstand, attackierte die Polizisten mit einem spitzen Gegenstand (vermutlich ein Teil einer Brille) und fügte dadurch einem Beamten unter anderem Schnittverletzungen zu. Da der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung zeigte, kam es zu einem Schusswaffengebrauch. Trotz einer Verletzung am Unterschenkel flüchtete der 38-Jährige. Im Bereich einer nahegelegenen U-Bahnstation konnte der Mann schließlich mit Unterstützung eines Passanten angehalten und festgenommen werden. Der Festgenommene sowie zwei verletzte Polizisten wurden in ein Spital gebracht. Die Beamten konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Quelle: LPD Wien

Bewaffnete “Russen” plündern Juweliergeschäft in Wiener Innenstadt

Wesentlich zielorientierter, aber ebenso gewaltbereit agierten zwei bewaffnete mutmaßliche Russen (oder Tschetschenen?) bei einem Raubüberfall heute, Donnerstag, in Wien-Innere Stadt. Die Polizei berichtet: Heute Vormittag (11.20 Uhr) sollen sich zwei Männer mit einem Schraubendreher Zutritt in ein Juweliergeschäft in der Spiegelgasse verschafft haben. Einer der beiden habe die anwesenden Mitarbeiter mit einer silbernen Schusswaffe bedroht, der andere soll aus den Läden diverse Gegenstände entnommen haben. Anschließend seien die unbekannten Täter in Richtung Graben geflüchtet. Einer der tatverdächtigen sei in ein schwarzes Taxi gestiegen, der andere sei weiter zu Fuß geflüchtet. Die Fahndung nach den beiden Tatverdächtigen ist im Gange. Durch den Vorfall wurde niemand verletzt.
Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:
• Männlich, ca. 180 cm groß, Sprache: russisch, schwarz bekleidet, Mund-Nasen-Schutz, Handschuhe, silberne Schusswaffe
• Männlich, ca. 180 cm groß, Sprache: russisch, grauer Kapuzenhoodie, Kappe, Mund-Nasen-Schutz, Schraubendreher
Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise werden in jeder Polizeistation entgegengenommen. Quelle: LPD Wien

Abgewiesene dunkelhäutige Drogenhändler stechen Linzer nieder

Doch nicht nur Wien ist ein gefährliches Pflaster: Heute, Donnerstag, kurz nach Mitternacht verständigte eine 31-jährige Linzerin die Polizei, da ihr 39-jähriger Freund gerade mit Stichwunden in die Wohnung gekommen sei. Der Verletzte gab an, er sei gerade von der Stadt nach Hause gegangen und dabei hätten ihm drei unbekannte Männer Suchtmittel angeboten. Dieses Angebot verneinte er und beschimpfte die drei Männer. Daraufhin ist es zwischen den vier Personen zu einer Rangelei gekommen, wodurch der Linzer zu Sturz kam. Mit einem oder mehreren Messern wurde er von den Tätern noch attackiert und dabei unbestimmten Grades verletzt. Der Verletzte konnte in die Wohnung flüchten und die Einsatzkräfte wurden verständigt. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief bis dato negativ. Nach Angaben des Opfers waren die drei Täter dunkelhäutig. Die Rettung brachte den Linzer, der Verletzungen unbestimmten Grades erlitt, in das Krankenhaus.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Lenaupark unter 059133/4587 zu melden. Quelle: LPD Oberösterreich

Diese Aufzählung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, zumal es sich auch bei Tatverdächtigen mit österreichischer Staatsbürgerschaft oftmals um Leute aus dem Migranten-Milieu handelt.

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