Aktion Schwarze Kreuze

Der Mord an Mia

BILD liegen jetzt neue schockierende Details der 61 Seiten langen Anklageschrift (Aktenzeichen 7319Js16561/17) gegen den Flüchtling aus Afghanistan vor. Sie zeigen, wie er sein Opfer aus Eifersucht terrorisiert hat.

Rückblick: Am 27. Dezember 2017 erstach Abdul D. (laut Gutachter zwischen 17,5 und 20 Jahre alt, hatte sich für 15 ausgegeben) die Schülerin im Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz).

Nach BILD-Informationen war er zerfressen von Eifersucht, wollte nicht, dass sich Mia mit anderen trifft, wollte ihr verbieten, ihre Freunde zu umarmen. Er machte ihr Vorschriften, wie sie sich zu kleiden hätte.
Als Mia im Freibad einen Bikini trug, soll er ausgerastet sein, sie heftig angeschrien und beleidigt haben.
Bereits im September 2017 kam es zu körperlicher Gewalt: Als der Afghane Mias Handy kontrollieren wollte, soll sie sich gewehrt haben. Da soll er Mia am Hals gewürgt und sie angeschrien haben – um ihr klar zu machen, dass sie sein Eigentum sei.
Später soll er Mia immer wieder ins Gesicht geschlagen haben. Doch die 15-Jährige gab ihrem gewalttätigen Freund immer wieder Chancen. Wie BILD erfuhr, schrieb sie ihm in einer WhatsApp-Nachricht sogar: Es sei ihr egal, dass er sie schlagen würde, sie habe es sogar manchmal verdient.
Endgültig Schluss machte die 15-Jährige erst am 4. Dezember 2017 bei einer letzten Aussprache am Bahnhof in Kandel.

Als Mia vier Tage später einen neuen Freund hatte, stellte Abdul aus Rache Nacktbilder der Schülerin ins Netz. Er beschimpfte sie dort aufs Übelste. Ihrem neuen Freund beichtete Mia, sie sei am Ende nur noch mit Abdul zusammen gewesen, weil er sie mit der Veröffentlichung der Fotos erpresst habe.
Sie habe Angst, dass er ihr etwas antun werde. Nur wenige Tage später, am 27. Dezember 2017, wurden Mias größte Befürchtungen furchtbare Realität. Abdul D. tötete das hübsche Mädchen durch einen Messerstich ins Herz.»

Von Oliver Janich

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