Aktion Schwarze Kreuze

Polizei sammelt bei Teterow schwarze Holzkreuze ein

Die Polizei hat am Sonnabend in mehreren Orten der Teterower Region schwarze Holzkreuze sichergestellt, die in der Nacht an Ortseingangs- oder Verkehrsschildern aufgestellt worden waren, so in Teterow, Gnoien, Klein Köthel, Roggow sowie an der B104 an der Kreuzung Groß Roge/Groß Wokern. Die Kreuze trugen Schriftzüge wie „Deutsche Opfer unvergessen” oder „Deutsche Opfer – fremde Täter”.

Zu der Aktion rufen Rechtsextreme seit einigen Jahren um den 13. Juli herum bundesweit auf. Die Szene versucht offenbar, das Datum als eine Art „Gedenktag” zu etablieren, um an Menschen zu erinnern, die angeblich durch Ausländer getötet worden seien. In sozialen Netzwerken ist sogar von einem „neuen Volkstrauertag der Deutschen” die Rede.

Rund 150 Kreuze in ganz MV eingesammelt

Zu dem Aktionstag sollen Teilnehmer in ihren jeweiligen Regionen schwarze Holzkreuze aufstellen. Auch wird behauptet, dass staatliche Stellen bei „Opfern multikultureller Gewalttaten” bewusst wegschauen würden.

Die Polizei sammelte am Wochenende in ganz Mecklenburg-Vorpommern rund 150 Kreuze ein und nahm Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten auf. In den vergangenen Jahren sind diese allerdings immer im Sande verlaufen.

https://www.uckermarkkurier.de/mecklenburgische-schweiz/polizei-sammelt-bei-teterow-schwarze-holzkreuze-ein-1436108807.html

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1 Kommentar

  1. Christine 14. Juli 2019

    Die offiziellen Statistiken des BKA weisen einen eklatanten Anstieg der Gewaltdelikte in vielen Regionen seit 2015 nach! Und auch, wenn die noch geschönt sein mögen, geht aus diesen klar hervor, dass der Anteil von Migranten bei den Tätern überproportional hoch ist ! Hier sind Terror-Akte und Eigentumsdelikte ja noch nicht einmal eingerechnet! Wir hatten Gruppenvergewaltigungen, die Morde (und oder Vergewaltigungen) an Maria, Mia, Susannah, Mireille, Niklas, Daniel, kurz darauf den Fall in Köthen und ungezählte andere, die es nicht in die Medien schafften. Wir haben Clan-Kriminalität, Angriffe in Freibädern, Eskalierende Hochzeitsgesellschaften, Angriffe auf Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der Rettungsdienste und der Polizei, lezteres sicher ständig! (wie gerade wieder in Köln) . Tja, da kann man schon mal mit einer Gegenreaktion rechnen, würde ich sagen! Ja, und extrem ist langsam unsere Situation! Nicht die Leute, die sich hier friedlich und gewaltlos gewehrt haben !

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